Neuerscheinungen

 

Themen:

 – Klima und Klimapolitik
 – Ich glaube an Gott, den Schöpfer
 – Das sanfte Vergrillen
CA-Confessio Augustana
Ausgabe       1/2020

158 Seiten

ISSN: 1432-4431

Einzelpreis: € 6,-

Preis im Abo:      € 4,80

 

 

 

 

 

  7. Auflage

Hardcover

112 Seiten

ISBN:
9783-946083-35-1

Preis: 9,80 €

 

 

Pfarrgebete

Wer betet, tritt ein in ein Gespräch, lässt sich darauf ein, dass ein Gegenüber im eigenen Leben mitredet. Wer betet, hat einen Adressaten, an den er Dankbarkeit, Klage, Wünsche und all das noch unfertig Gedachte, die verworrenen Gefühle und Befürchtungen richten kann. So fließt das Beten aus dem Innersten und trifft zugleich das Innerste meiner selbst.

Beten bedarf der Anleitung und der Einübung. Diejenigen, die dazu berufen sind, öffentlich von Gott zu sprechen, werden irgendwann nur noch über Gott sprechen, wenn sie nicht regelmäßig mit Gott sprechen. Mit der Herausgabe der „Pfarrgebete“ durch die Evangelische Michaelsbruderschaft war ein Schritt getan, damit auch im Alltag jeder Wochentag mit seinem Gepräge im Gebet begleitet werden kann. Gegenüber dem „Evangelischen Tagzeitenbuch“ liegt die große Stärke der „Pfarrgebete“ im schmalen Umfang und der leichten Anwendbarkeit. So ist das Büchlein auch gut auf Reisen mitzunehmen. Gebetsgemeinschaft kann an verschiedenen Orten entstehen.

 

Aus dem Geleiteitwort von Pfarrer Dr. Mario Fischer dass die Weihnachtsfreude „allem Volk“ widerfahren soll.

beflügelt und beschwingt
geborgen unter dem Schatten Seiner Flügel / Geschichten-Gedichte-Gebete

Autor: Erich Puchta

ISBN: 978 3 946083 43 6
Preis: € 14,80

Wer schaut nicht gern dem Flug eines Vogels nach?  Ein Gefühl der Freiheit und eine Sehnsucht in die Weite kann uns ergreifen.

Aber da ist auch noch das andere Bild des Nestes, ein Symbol der Fürsorge und Geborgenheit. Wie ein mütterlicher Vogel, der seine Fittiche ausbreitet, erscheint Gottes bergende Liebe. So in den Psalmen der Bibel: „Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir.“

Beiden Aspekten spürt der Verfasser nach: in Geschichten, Gedichten, meditativen Gedanken. Bereichert durch eigene Aquarelle, Fotos und übernommene Kinderzeichnungen.

Ein Begleiter durch die Jahreszeiten und über zwölf Monate, die reizvolle altdeutsche Namen tragen.

   

251 Seiten Hardcover

ISBN: 978-3-946083-45-0
Preis: 27,40 

Wilhelm Löhe – Tagebuch – 1828 Berlin
Hg. von Dietrich Blaufuß/Gerhard Philipp Wolf

Wilhelm Löhes (1808–1872) Berliner Tagebuch vom Sommer 1828 lässt den jungen, gerade
20jährigen Theologiestudenten zu Wort kommen. Aus dem umfangreichen, in sich ganz unterschiedlichen
Bestand von Tagebüchern des schließlich weit wirkenden Lutheraners wird hier
erstmals ein Beispiel publiziert – ein markantes Beispiel. Das Dokument verbindet Selbstreflexion
und Rechenschaftsablage über sein Leben als Student in Berlin. Ersteres lässt in hohem
Maße die Suche nach Einwurzelung im christlichen Glauben erkennen. Erschwert wird dies
durch ein massives Sünden- und Unvollkommenheitsbewusstsein. Penibel ist die Rechenschaftsablage
über seine Studien- und Tagesgestaltung sowie seinen Umgang mit ihm meist
schon bekannten fränkischen Kommilitonen. Kaum geschwächt werden aber Zweifel daran,
ob sein Leben göttlichen Normen genüge. Den intensiven Besuchen von Vorlesungen und Predigten entspricht nicht eine ebensolche
Teilhabe an städtischem Leben. Im weiteren Sinn liegt der religiöse Text noch am Anfang eines weiten Weges Löhes von erwecktem
Christentum hin zu konfessionellem Luthertum. Das hohe Maß an Selbstreflexion zeigt – so eine Stimme der Löhe-Forschung – schon die
Stärke des späteren Seelsorgers: eine durch früh geübte Selbstbeobachtung gewonnene Fähigkeit des eindringenden Beobachtens von
Seelsorgeklienten. Der Text empfiehlt sich auch eingehender religionspsychologischer Deutung.
Die Ausgabe von Löhes Berliner Tagebuch von 1828 stand vor massiven Schwierigkeiten der Texterstellung, Sacherläuterung und Bündelung
zahlreicher Einzeldaten. Innerhalb des Gesamtbestandes von Löhes einschlägiger Hinterlassenschaft wird sich nicht leicht ein
vergleichbares Beispiel finden.

 
2. Auflage

290 Seiten,

Hardcover

ISBN: 978-3-946083-33-7
Preis: 16,80 €

Die verbo(r)gene Wirklichkeit

Was Menschen davon abhält, die naturwissenschaftliche
und biblische Wirklichkeit zu erkennen

Menschen nehmen die Wirklichkeit durch einen Filter wahr. Was wir „sehen“ wird immer mitbestimmt durch die Traditionen, die uns geprägt haben, unsere persönliche Weltanschauung und nicht zuletzt durch die gesellschaftlich vorherrschende Meinung. Das Buch beschreibt, wie neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse durch die Geschichte hindurch oft gegen diese Denkbarrieren erkämpft werden mussten…

anspruchsvoll, ansprechend, günstig durch Staffelpreise …Gemeindeliteratur:

              

NEUE REIHE: BIBLIOTHEK LUTHERISCHER KLASSIKER

  1. Auflage

204 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen

ISBN: 978-3-946083-32-0

Preis: 14,80 €

Handbuch der vornehmsten Hauptteile der christlichen Lehre – Martin Chemnitz

Band 1 der Reihe Bibliothek lutherischer Klassiker

Im Juli 1568 wurde Martin Chemnitz beauftragt, die Reformation im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel einzuführen. Dazu veranstaltete er im gleichen Jahr Visitationen. Erschwert wurde der Neuanfang durch mangelnde Kenntnis reformatorischer Lehre. Neben der Kirchenordnung veröffentlichte Chemnitz im folgenden Jahr das vorliegende Handbuch. Es sollte den Pfarrern nicht nur vor der Ordination als Leitfaden für ein angemessenes Verständnis evangelischer Lehre dienen, sondern auch zweimal jährlich zu deren Auffrischung und Vertiefung. In seiner allgemeinverständlichen Erläuterung reformatorischer Schlüsselbegriffe half er Geistlichen, die Lehraussagen gründlich zu verstehen. Über seine Zeit hinaus weist er damit auch Wege, wie christliche Lehre dem „gemeinen Mann“ in gewöhnlicher Sprache vermittelt werden kann.

  1. Auflage

748 Seiten, Hardcover mit farbigem Lesebändchen

ISBN:978-3-946083-30-6

Preis: 34,90 €

Von der Heiligen Schrift – Johann Gerhard

Band 2 der Reihe Bibliothek lutherischer Klassiker

Dieser Band enthält den ersten der theologischen Artikel Johann Gerhards, die als wichtigste lutherisch-orthodoxe Dogmatik gelten. Er behandelt nahezu alle Einleitungsfragen zur Bibel, die bis zu Gerhards Zeit erörtert worden sind. Der mit großer Leidenschaft für die Autorität der Bibel verfasste Artikel Von der Heiligen Schrift bleibt in seiner Polemik gegen unorthodoxe Auffassungen,
im Gegensatz zu den Werken anderer orthodoxer Theologen, maßvoll, so dass sein Biograph August Tholuck über ihn geurteilt hat: „Unter den Heroen der lutherischen Orthodoxie der gelehrteste, unter den Gelehrten der liebenswürdigste”.